Was ist bei der Planung von Solaranlagen wichtig?

Eine Südausrichtung und Dachneigung von 30 Grad sind optimal für eine Photovoltaikanlage. Heutzutage sind auch Solaranlagen auf Ost- und Westdächern profitabel. Grundsätzlich darf jede Privatperson und jedes Unternehmen eine Solarstrom- oder Photovoltaik-Anlage installieren. Je nach Wohnverhältnis muss die Zustimmung von Eigentümer bzw. Miteigentümer oder der Vermieterschaft eingeholt werden. Auch der Denkmalschutz kann involviert sein.
Snel Solar UG hilft bei der Planung von Solaranlagen in Köln.

Die Installation der Solarmodule auf dem Dach sollten Fachleute ausführen. Denn die Hersteller der Solaranlagen machen ihre jahrzehntelangen Garantien von einer fachgerechten Montage abhängig. Der Anschluss an die Hauselektrik und ans Stromnetz übernimmt ohnehin ein Elektrofachbetrieb. Snel Solar UG in Köln empfiehlt, mehrere Kostenvoranschläge von Fachbetrieben einzuholen. In jedem Fall müssen zuvor die konkreten Gegebenheiten vor Ort angesehen werden.

 

Wie groß darf die Photovoltaikanlage sein?

Machen Sie sich klar, wie Sie in Zukunft Strom verbrauchen wollen. Überlegen Sie sich, ob Ihre Solaranlage auch für Wärmeanwendungen (Warmwasser, Wärmepumpe) oder die Ladung eines Elektroautos nutzbar sein soll. Die meisten Bundesländer verlangen für kleinere Photovoltaikanlagen keine Baugenehmigung. Prüfen Sie vorab bei Ihrer Stadt- oder Gemeindeverwaltung über die jeweils geltenden baulichen Vorschriften.

 

Eine Solaranlage, die nur den Eigenverbrauch abdeckt, ist wirtschaftlich gesehen nicht die günstigste Variante. Fixkosten wie z. B. die Einspeisetechnik oder das Gerüst zum Aufbau sind unabhängig von der Anlagengröße und erhöhen deshalb die Kosten pro kWp bei kleinen Anlagen.

 

Rechtliches

Falls Sie eine Förderung in Anspruch nehmen möchten, müssen die beantragten Fördermittel zwingend vor Vertragsabschluss mit dem Anlagenhersteller oder Installationsbetrieb bewilligt sein.

 

Ihr Installationsbetrieb meldet die Solaranlage beim Stromnetzbetreiber an, welcher die Anlage ans Stromnetz anschließt. Dem Stromnetzbetreiber sind bestimmte Daten einmalig und jährlich zu melden.

 

Daten betreffend Inbetriebnahme, Stilllegung, technische Änderungen oder Betreiberwechsel Ihrer Photovoltaikanlage (inklusive Batteriespeicher) müssen online bei der Bundesnetzagentur ins Marktstammdatenregister eingetragen werden. Diese Meldung machen entweder Sie als Betreiber oder das Installationsunternehmen.

 

Schließen Sie Ihre Solarstrom-Anlage mindestens in Ihre Wohngebäudeversicherung mit ein. So ist sie vor Sturm, Hagel, Blitz und Feuer abgesichert. Für große und teure Anlagen oder bei einer Kreditfinanzierung kann eine spezielle Photovoltaikversicherung sinnvoll sein.

 

*** Eine sorgfältige Vorbereitung lohnt sich. Nehmen Sie sich Zeit für die Planung und lassen Sie sich in Köln von Snel Solar UG beraten.