Drei Arten von Photovoltaikanlagen

Es ist erfreulich, dass Photovoltaikanlagen inzwischen auf vielen Gebäuden und Grundstücken zu sehen sind. Die Solarzellen sind der Hauptbestandteil von Photovoltaikanlagen. Sie bestim-men maßgeblich die Höhe der Anschaffungskosten von Solaranlagen sowie deren Kapazität, Strom zu erzeugen.
Es gibt verschieden Arten von Photovoltaikanlagen, die wir in Köln installieren.

Der Photovoltaik-Anbieter Snel Solar UG in Köln stellt Ihnen hier die für Privatpersonen relevanten Arten von Solarzellen bzw. Photovoltaikanlagen vor.

 

Wirkungsgrad von Solarzellen

Der Wirkungsgrad einer Solarzelle (angegeben in η) zeigt das Verhältnis von abgegebener elektrischer Energie zur einstrahlenden Lichtenergie auf. Das Maximum liegt bei 1 η (= 100 Prozent). Anhand des Wirkungsgrades wird ersichtlich, wie gut die Solarzelle die Lichteinstrahlung in Form von Energie verwerten kann. Wesentlicher Faktor für die Leistungsstärke einer Solarzelle ist das verwendete Material.

 

Der Wirkungsgrad einer Solarzelle ist immer höher als der Gesamtwirkungsgrad einer Photovoltaikanlage, da es aufgrund der anderen Bauteile zu Verlusten kommt. Theoretisch sind 33 Prozent möglich, allerdings kann dieser Wert in der Praxis nicht erreicht werden. Abhängig von der Auswahl der Bauteile einer Photovoltaikanlage, ist mit Verlusten ab vier Prozent zu rechnen.

 

Monokristalline Solarzellen

Monokristalline Solarzellen bestehen aus reinem Silizium und haben aufgrund des sehr hohen Siliziumanteils einen Wirkungsgrad von etwa 20 Prozent. Sie erzeugen bei direkter Sonneneinstrahlung am effektivsten Strom. Allerdings ist die Produktion aufwendig und deshalb vergleichsweise teuer.

 

Polykristalline Solarzellen

Polykristalline Solarzellen werden aus nicht reinem Silizium hergestellt. Bei dieser Art von Photovoltaikanlage ist die Herstellung weniger aufwendig. Dank der quadratischen Form der Solarzelle entsteht wenig Abfall, weshalb die polykristallinen Solarzellen preiswerter wie auch umweltfreundlicher sind. Diese Photovoltaikanlagen mit einem Wirkungsgrad von rund 15 Prozent gelten oft als diejenigen mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

Dünnschichtzellen bzw. amorphe Solarzellen

Dünnschichtzellen – auch amorphe bzw. nichtkristalline Solarzellen – werden auch aus Silizium hergestellt, jedoch mit anderen Materialien vermischt. Das Gemisch wird in einer sehr dünnen Schicht auf ein Trägermaterial (z. B. Glas) aufgedampft. Diese Solaranlagen erreichen nur einen Wirkungsgrad von fünf bis sieben Prozent. Sie sind sehr flexibel und lassen sich je nach Trägermaterial sogar rollen oder falten. Der Produktionsprozess ist unkompliziert, weshalb diese Photovoltaikanlagen am günstigsten sind.

 

*** Snel Solar UG als erfahrener Photovoltaik-Anbieter in Köln wird Sie mit Expertenwissen im Bereich Photovoltaikanlagen unterstützen, die für Sie beste Wahl zu treffen.